Portfolio

Linus Fritz

iOS-App-Entwickler. Mathematisch-technischer Softwareentwickler (IHK). Studium Angewandte Mathematik und Informatik, FH Aachen.

Ich arbeite mich in ein Thema ein. Dann baue ich es fertig. Jedes Mal in einem anderen Gebiet.

Die Projekte

Linus Fritz vor den verschneiten Schweizer Alpen

Ein Projekt nach dem anderen.

Web, iOS, Android und Sprachverarbeitung.

2026In Arbeit

Nexora

Web-Plattform

Eine Oberfläche für Notizen, Todos, Kalender und KI-Assistenten. Alles an einem Ort statt in fünf getrennten Diensten. Backend, Frontend, Datenbank und Proxy laufen als eigene Container. Die Spracheingabe macht Whisper, lokal.

Eine Cloud-Spracherkennung wäre in einer Stunde angebunden gewesen. Whisper selbst zu betreiben hat länger gedauert und mehr gekostet an Aufwand. Dafür verlassen die Aufnahmen den Rechner nicht, es gibt keinen Schlüssel zu verwalten und keine Kosten pro Minute. Das Projekt ist privat und hat keine Nutzerzahlen. Dafür war der Aufwand vertretbar.

2026Im App Store

Grit (iOS)

Krafttraining

App fürs Krafttraining. Geräteübersicht, Satz für Satz mitschreiben, Gewichtsvorschlag, Pausentimer, Statistik, Anbindung an Apple Health. Kein Konto, kein Server, die Daten bleiben auf dem Gerät.

Ein Backend hätte Synchronisation über mehrere Geräte gebracht. Es hätte auch Konto, Passwort, Server, laufende Kosten und eine Datenschutzerklärung für Trainingsdaten bedeutet. Die App braucht nichts davon, um ihre Aufgabe zu erfüllen. SwiftData auf dem Gerät reicht.

2026Fertig, noch nicht im Play Store

Grit (Android)

Zweite Plattform

Dieselbe App für Android, eigene Codebasis in Kotlin. Deutsch und Englisch.

Flutter kompiliert beide Plattformen aus einer Dart-Codebasis. Trotzdem verworfen. Die iOS-App war damals schon live, bei Version 1.1. Dart wäre eine neue Sprache. WidgetKit-Widgets und Live Activities kann Flutter nicht, der plattformspezifische Code bleibt also ohnehin. Und Live-Nutzer verlieren ohne Migration ihre SwiftData-Datenbank. Kotlin Multiplatform bleibt der spätere Weg, wenn zwei Codebasen zu teuer werden.

2026In Arbeit

Laura

Listening Agent: Understanding, Response, Action

Sprachassistent aus einzelnen Bausteinen. Mikrofon, Spracherkennung mit Whisper, Sprachmodell, Sprachausgabe. Leertaste halten und sprechen, loslassen und die Antwort kommt.

Es gibt fertige Sprachassistenten zum Einbinden. Ich wollte jede Stufe der Kette einmal selbst bauen. Aufnahme, Erkennung, Modell, Ausgabe sind vier getrennte Teile mit klaren Schnittstellen. Jedes lässt sich einzeln tauschen, lokal oder über eine API, ohne den Rest anzufassen.

2026Im App Store

Myo Muskeln Knochen

Anatomie lernen

Anatomie am 3D-Modell statt an einer Zeichnung. Drehen, zoomen, den gesuchten Muskel oder Knochen antippen. 66 Muskeln und 118 Knochen in 49 Lektionen. Die App fragt jeden Muskel mit sieben Fragearten ab, von der Lage bis zum versorgenden Nerv. Kein Konto, kein Netz, der Lernstand bleibt auf dem Gerät.

Die erste Fassung zeigte fertige Bilder mit einer Farbmaske darunter, die den Treffer auflöste. Das funktioniert, aber jeder Muskel ist nur aus einer Richtung zu sehen. Anatomie ist räumlich. Der Gluteus minimus liegt hinter dem maximus, auf einem Bild von hinten ist er ein gelber Punkt. Jetzt ist jeder Muskel ein eigenes Netz in einer USDZ-Szene, der Tipp trifft den Knoten direkt und eine Maske braucht es nicht mehr. Der Preis ist die Größe. Im Store sind es heute rund 208 MB statt 4.

Kontakt

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